Verkaufspräsentation, die zum Abschluss führt
Pitch & Close entwickelt Verkaufspräsentationen für den B2B-Mittelstand, die im Kundentermin auf eine Entscheidung hinarbeiten: mit einer Kernbotschaft aus Kundensicht, einer Dramaturgie vom Problem zum nächsten Schritt, vorbereiteten Antworten auf Einwände und einem Team, das die Präsentation sicher hält. Für Geschäftsführung und Vertrieb in ganz Deutschland.
Eine Marke von NEOP · für Unternehmen in ganz Deutschland
Warum viele Verkaufspräsentationen ohne Entscheidung enden
Eine Verkaufspräsentation hat ein anderes Ziel als ein Vortrag: Am Ende soll der Kunde einen nächsten Schritt gehen. Trotzdem sind die meisten so gebaut, als ginge es darum, möglichst viel zu zeigen.
Das Ergebnis kennt jeder Vertrieb: ein freundliches Gespräch, ein „Wir melden uns“ – und danach lange nichts.
Eine Präsentation ohne nächsten Schritt ist ein Vortrag.
Unser Grundsatz
Das Ziel des Termins ist nicht klar
Wer nicht weiß, welche Entscheidung am Ende stehen soll, baut auch keine Präsentation, die darauf hinführt.
Der Nutzen kommt zu spät
Nach zehn Folien über das eigene Unternehmen ist die Aufmerksamkeit für das eigentliche Angebot schon verbraucht.
Einwände kommen überraschend
Preis, Aufwand, Risiko: Die typischen Einwände sind bekannt, aber weder in der Präsentation noch im Team vorbereitet.
Am Ende fehlt der Vorschlag
Auf der letzten Folie steht ein Dank statt eines konkreten nächsten Schritts. Der Kunde entscheidet dann allein, ob und wann es weitergeht.
Die Präsentation passt nicht zum Menschen
Ein Deck, das der Vertrieb nicht souverän halten kann, wirkt unsicher – egal, wie gut es gestaltet ist.
So entsteht eine Verkaufspräsentation, die verkauft
Sechs Schritte vom Ziel des Termins bis zum sicheren Auftritt deines Teams.
- 01
Ziel des Termins
Wir legen fest, welche Entscheidung am Ende des Termins stehen soll und wer sie trifft.
ErgebnisTerminziel, Entscheiderprofil
- 02
Kernbotschaft
Wir verdichten dein Angebot auf eine Aussage, die der Kunde nach dem Termin in einem Satz wiedergeben kann.
ErgebnisHauptaussage, drei Nutzenargumente
- 03
Verkaufsdramaturgie
Wir bauen den Weg vom Problem des Kunden über die Lösung zum Vorschlag – mit Fragen an den Kunden an den richtigen Stellen.
ErgebnisDramaturgie, Pitch-Skript
- 04
Einwände
Wir sammeln die Einwände aus deinem Vertrieb und beantworten die wichtigsten schon in der Präsentation.
ErgebnisEinwände mit Antworten
- 05
Gestaltung
Wir bauen schlanke Folien für den Termin und ein eigenes Leave-behind für die Zeit danach.
ErgebnisPräsentation mit Master, Leave-behind
- 06
Training
Wir proben mit deinem Team an der fertigen Präsentation, mit Einwandtraining und Video-Feedback.
ErgebnisSicherer Auftritt im Termin
Für wen das passt – und für wen nicht
Passt, wenn
- dein Vertrieb in Kundenterminen präsentiert und dort Entscheidungen braucht
- Termine oft freundlich, aber ohne nächsten Schritt enden
- eure Aufträge hohe Werte haben und mehrere Personen entscheiden
- mehrere Menschen im Vertrieb dieselbe Präsentation halten
Passt nicht, wenn
- die Folien nur schöner, aber nicht anders werden sollen
- ihr fast ausschließlich über Preis und Verfügbarkeit verkauft
- du ein reines Training für Gesprächsführung im Verkauf suchst
- es bei euch keine echten Präsentationssituationen gibt
Was Menschen vor dem nächsten Verkaufstermin fragen
Ehrliche Antworten – auch wenn du nie mit uns arbeitest.
Eine Verkaufspräsentation ist die Präsentation eines Angebots mit dem Ziel, dass der Kunde eine Entscheidung trifft – für einen Auftrag, einen Test oder einen nächsten Termin. Anders als eine reine Informationspräsentation arbeitet sie auf einen konkreten Schritt hin. Im B2B-Vertrieb ist sie meist Teil eines längeren Entscheidungsprozesses, an dem mehrere Personen beteiligt sind.
Im Alltag werden beide Begriffe meist gleich verwendet. Wenn man unterscheidet, meint Vertriebspräsentation eher das Werkzeug, also den Foliensatz, mit dem der Vertrieb arbeitet. Verkaufspräsentation meint die Situation: den Termin, in dem ein Mensch präsentiert und auf eine Entscheidung hinarbeitet. Gute Ergebnisse entstehen nur, wenn beides zusammenpasst.
Schreib vor dem Termin einen Satz auf: „Am Ende dieses Termins hat der Kunde … entschieden.“ Realistisch ist selten der Auftrag selbst, sondern ein konkreter nächster Schritt: ein Workshop, ein Test, ein Termin mit dem Einkauf. Alles in der Präsentation dient diesem Schritt. Was ihn nicht unterstützt, gehört in den Anhang.
Frag nicht nach dem Auftrag, sondern nach dem nächsten Schritt – und mach einen konkreten Vorschlag: „Ich schlage vor, dass wir im Dezember mit einem Pilot an einem Standort starten. Was spricht aus Ihrer Sicht dagegen?“ Die offene Frage holt Einwände auf den Tisch, solange du noch im Raum bist. Aufdringlich wirkt Druck, nicht Klarheit.
Vereinbare den nächsten Kontakt, bevor du gehst: „Gern. Wann sprechen wir wieder, damit Sie nicht hinter mir herlaufen müssen?“ Frag außerdem, wer intern noch mitentscheidet und welche Fragen diese Person haben wird. Dann weißt du, was ins Leave-behind gehört. Wer ohne Termin aus dem Gespräch geht, gibt die Steuerung ab.
Dann präsentierst du für zwei Publikumsgruppen: die Menschen im Raum und die Person, der sie später berichten. Gib deinem Ansprechpartner die Argumente mit, die er intern braucht: den Nutzen in drei Sätzen, eine belastbare Zahl und ein Beispiel. Und frag offen: „Wie stellen Sie das Ihrer Geschäftsführung vor?“
Freu dich, denn eine Unterbrechung zeigt Interesse. Beantworte die Frage kurz, auch wenn die Antwort eigentlich erst später kommt, und kehr dann zurück: „Darauf gehe ich gleich noch genauer ein. Passt das so weit?“ Eine Präsentation, die nur im festen Ablauf funktioniert, ist für Verkaufstermine zu starr. Baue sie in Modulen, damit du springen kannst.
Kläre drei Dinge: Wer sitzt im Raum, und was ist jeder Person wichtig? Welche Einwände sind wahrscheinlich? Welcher nächste Schritt ist realistisch? Passe dann die Präsentation an, statt sie neu zu bauen: andere Beispiele, eine andere Reihenfolge der Belege. Und sprich Einstieg und Abschluss vorher einmal laut.
Nur, wenn der Kunde danach fragt, und dann sachlich. Wer Wettbewerber schlechtredet, wirkt unsicher. Besser ist, den eigenen Unterschied so klar zu formulieren, dass der Kunde den Vergleich selbst zieht: „Bei uns ist der Ansprechpartner im Projekt derselbe wie im Verkauf.“ Fragt der Kunde direkt, sag ehrlich, wofür ein Wettbewerber gut geeignet ist und wofür ihr.
Nein. Eine gute Präsentation gibt dem Gespräch Struktur und Inhalt, aber sie führt es nicht. Fragetechnik, Bedarfsanalyse und Verhandlung sind eigene Fähigkeiten. Wir trainieren den Auftritt an der Präsentation und den Umgang mit Einwänden. Wer vor allem Gesprächsführung im Verkauf lernen will, ist bei einem spezialisierten Verkaufstrainer besser aufgehoben.
Ja. Wir starten mit einer Analyse deiner bestehenden Präsentation und sagen dir, was trägt und was nicht. Oft reicht es, Kernbotschaft, Reihenfolge und Abschluss neu zu fassen und die Gestaltung zu straffen. Ob Überarbeitung oder Neubau sinnvoller ist, klären wir im Erstgespräch in 15 Minuten.
Bei euch vor Ort, online oder in Hannover – je nachdem, was für euer Team am besten passt. Geprobt wird immer an eurer echten Präsentation und an echten Kundensituationen, nicht an Übungsbeispielen. Für wichtige Termine empfehlen wir eine Generalprobe unter realistischen Bedingungen.
Dein nächster Verkaufstermin endet mit einem nächsten Schritt
Im Erstgespräch klären wir in 15 Minuten, wo deine Verkaufspräsentation heute steht und was bis zu deinem nächsten wichtigen Termin machbar ist.