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Leistung · PITCH & PERFORM

Pitch-Training für den Vertrieb – an deiner echten Präsentation

Pitch & Close trainiert Vertriebsteams und Geschäftsführer an der Präsentation, die sie wirklich halten – nicht an Übungsbeispielen. Das Training umfasst Proben, Einwandtraining und individuelles Video-Feedback und baut auf einer klaren Kernbotschaft auf. Dahinter steht NEOP, ein Trainingsunternehmen für Präsenz und Rhetorik aus Hannover, das bundesweit arbeitet.

Eine Marke von NEOP · vor Ort bei dir, online oder in Hannover

Der Unterschied

Training ohne gemeinsame Botschaft bleibt Theorie

Klassische Vertriebstrainings üben Gesprächsführung an erfundenen Fällen. Danach geht das Team zurück an eine Präsentation, die nicht zum Gelernten passt – und erzählt weiter, was es immer erzählt hat.

Wir drehen die Reihenfolge um: Erst steht die Botschaft, dann die Präsentation, dann wird trainiert. So übt dein Team genau das, was es im nächsten Termin sagen wird.

  • Ein Einstieg, der beim Kunden beginnt

    Die ersten Sätze entscheiden, ob jemand zuhört. Wir üben Einstiege, die mit der Lage des Kunden starten statt mit der Firmengeschichte.

  • Die Kernaussage in drei Sätzen

    Jede Schlüsselperson soll die Kernaussage frei und in höchstens drei Sätzen erklären können – ohne Folie im Rücken.

  • Sicher bei Einwänden

    Wir sammeln die echten Einwände eurer Kunden und üben Antworten, bis sie ruhig und klar kommen.

  • Präsenz im Raum und vor der Kamera

    Haltung, Stimme, Pausen, Blick – vor Ort und im Videocall, wo heute viele Termine stattfinden.

  • Individuelles Video-Feedback

    Jede Person sieht sich selbst und bekommt konkrete Hinweise statt allgemeiner Tipps.

Ablauf

So läuft das Pitch-Training ab

Vom Blick auf die Botschaft bis zur Generalprobe vor dem Termin – an deiner echten Präsentation.

  1. 01

    Botschaft prüfen

    Wir sichten die bestehende Präsentation und klären, ob die Kernbotschaft trägt. Wenn nicht, schärfen wir sie zuerst.

    ErgebnisKlare Ausgangslage

  2. 02

    Einwände sammeln

    Mit deinem Vertrieb sammeln wir die Einwände, die im Alltag wirklich kommen.

    ErgebnisEinwandbibliothek

  3. 03

    Proben

    Jede Schlüsselperson hält ihren Teil der Präsentation. Wir arbeiten an Einstieg, Struktur und Übergängen.

    ErgebnisSichere Vortragsfassung

  4. 04

    Einwandtraining

    Wir spielen schwierige Gesprächssituationen durch – mit Rollen aus Technik, Einkauf und Geschäftsführung.

    ErgebnisRuhige, klare Antworten

  5. 05

    Video-Feedback

    Aufzeichnung und individuelle Rückmeldung zu Wirkung, Sprache und Präsenz.

    ErgebnisPersönliche Entwicklungspunkte

  6. 06

    Generalprobe

    Vor einem wichtigen Termin proben wir den kompletten Pitch unter realistischen Bedingungen.

    ErgebnisSicherheit für den Termin

Passung

Für wen das passt – und für wen nicht

Passt, wenn

  • ein wichtiger Termin, eine Ausschreibung oder ein Key Account ansteht
  • mehrere Menschen dieselbe Präsentation halten
  • das Deck steht, aber im Vortrag der Funke fehlt
  • neue Mitarbeitende schnell sicher präsentieren sollen

Passt nicht, wenn

  • du ein allgemeines Kommunikationstraining ohne konkreten Anlass suchst
  • es keine Präsentation gibt, an der wir arbeiten können
  • das Team die Folien nur vorlesen soll
Häufige Fragen

Was Vertriebsteams vor wichtigen Pitches fragen

Ehrliche Antworten – auch wenn du nie mit uns arbeitest.

Ein Pitch-Training bereitet Menschen darauf vor, ein Angebot in kurzer Zeit überzeugend zu präsentieren. Anders als ein allgemeines Rhetoriktraining arbeitet es an einer konkreten Präsentation und einer konkreten Entscheidungssituation: Wer sitzt im Raum, welche Einwände kommen, welcher nächste Schritt soll entstehen? Gutes Pitch-Training verbindet Inhalt, Auftritt und Einwandbehandlung.

Bleib ruhig und frag nach, worauf sich der Einwand bezieht: das Budget, den Vergleich mit einem Wettbewerber oder den Wert. Dann antwortest du genau darauf – nicht auf alles. Hilfreich ist ein Satz wie: „Sie bezahlen bei uns nicht für die Zahl der Stunden, sondern dafür, dass …“ und dann der konkrete Nutzen. Ein Rabatt ist keine Antwort auf einen Wert-Einwand.

Nervosität verschwindet selten ganz, und das muss sie auch nicht. Was hilft: den Einstieg wörtlich vorbereiten, die Kernaussage frei in drei Sätzen sagen können und die Präsentation mindestens einmal laut unter realistischen Bedingungen proben. Je klarer die Botschaft, desto weniger musst du dich an Folien festhalten. Schränkt dich die Angst stark ein, lohnt sich eine eigene, darauf spezialisierte Begleitung.

Mit dem Kunden, nicht mit dir. Statt „Ich möchte Ihnen kurz unser Unternehmen vorstellen“ beginnst du mit seiner Lage: „Sie haben gesagt, dass Ihre Angebote zu lange in der Abstimmung hängen. Genau darum geht es heute.“ Die ersten dreißig Sekunden entscheiden, ob jemand innerlich mitgeht. Bereite sie wörtlich vor und sprich sie laut, bis sie frei sitzen.

Die Wahrheit, verbunden mit einem Versprechen: „Das kann ich Ihnen nicht aus dem Stand seriös beantworten. Ich kläre das mit unserer Technik und melde mich bis Donnerstag.“ Dann notierst du die Frage sichtbar und hältst die Frist ein. Raten kostet mehr Glaubwürdigkeit als eine offene Lücke. Eine nachgereichte, präzise Antwort ist außerdem ein guter Anlass für den nächsten Kontakt.

In drei Schritten: anerkennen, nachfragen, antworten. „Das ist ein berechtigter Punkt. Woran machen Sie das fest?“ Erst wenn du weißt, was hinter dem Einwand steckt, antwortest du – kurz und mit einem Beleg. Die häufigsten Einwände deiner Kunden solltest du kennen und üben. Die wichtigsten beantwortest du am besten schon in der Präsentation, bevor jemand sie ausspricht.

Kürzer als im Raum und mit mehr Pausen für Fragen. Schau beim Sprechen in die Kamera, nicht auf die Gesichter, und sorg für Licht von vorn und guten Ton – der Ton ist wichtiger als das Bild. Teile den Bildschirm nur, solange du über die Folie sprichst, und kehr dann zur Kameraansicht zurück. Sprich Menschen mit Namen an, um sie aktiv einzubinden.

Mindestens dreimal laut: einmal allein, um den Ablauf zu prüfen, einmal vor Kollegen mit echten Einwänden und einmal als Generalprobe unter realistischen Bedingungen, am besten mit Videoaufnahme. Wichtiger als die Zahl ist die Art: Eine Präsentation, die nur im Kopf durchgegangen wurde, ist nicht geprobt. Einstieg und Abschluss sollten nach der letzten Probe wörtlich sitzen.

Mit klaren Rollen: Wer eröffnet, wer führt durch den fachlichen Teil, wer schließt, und wer beantwortet welche Fragen? Übergaben werden geprobt, nicht improvisiert – etwa mit einem Satz wie „Wie das in Ihrem Werk konkret aussieht, zeigt Ihnen jetzt Frau Berger.“ Wer gerade nicht spricht, hört sichtbar zu. Mehr als drei Sprecher verwirren den Kunden meist.

Ja. Viele Vertriebstermine finden heute im Videocall statt, deshalb trainieren wir beides: den Auftritt im Raum und vor der Kamera. Proben, Einwandtraining und Video-Feedback funktionieren online gut. Für die Generalprobe vor einem großen Termin empfehlen wir, wenn möglich, ein Treffen vor Ort.

Ja, wenn deine Präsentation eine klare Kernbotschaft hat. Dann trainieren wir direkt an deinem bestehenden Deck. Fehlt die Botschaft, sagen wir dir das ehrlich – denn ein Training an einer unklaren Präsentation macht nur die Unklarheit sicherer.

Der erste Schritt

Steht ein wichtiger Termin an?

Im Erstgespräch planen wir in 15 Minuten rückwärts von deinem Termin und klären, welches Training bis dahin sinnvoll ist.