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Selbst machen · PITCH BASIS

Vorlage für deine Vertriebspräsentation – mit Methode statt Baukasten

PITCH BASIS ist das digitale Arbeitsset von Pitch & Close für alle, die ihre Vertriebspräsentation selbst bauen und halten. Es verbindet Story- und Dramaturgie-Vorlagen, einen editierbaren Folienmaster mit 30 bis 50 Bausteinen, eine Claim-Werkstatt, Pitch-Checkliste, Sprecher- und Einwandkarten sowie Beispiel-Pitches und Video-Lektionen zur Methode. Das Arbeitsset ist derzeit in Vorbereitung.

Eine Marke von NEOP · Team-Lizenz auf Anfrage

Inhalt

Was im Arbeitsset steckt

Vorlagen allein gibt es im Netz für wenige Euro im Monat. Sie lösen aber nicht das eigentliche Problem: Eine schöne Folie macht noch keine klare Botschaft.

PITCH BASIS verbindet deshalb Vorlagen mit der Methode dahinter – damit du nicht nur Folien füllst, sondern eine Geschichte baust, die Kunden verstehen.

  • Story- und Dramaturgie-Vorlagen

    Die Grundstruktur vom Kundenproblem zum nächsten Schritt, mit Leitfragen für jeden Abschnitt.

  • Editierbarer Folienmaster

    30 bis 50 Bausteine, die Botschaft und Belege in den Vordergrund stellen statt Dekoration.

  • Claim-Werkstatt

    Schritt für Schritt von der Fachaussage zur Kernbotschaft in Kundensprache.

  • Pitch-Checkliste

    Prüfe deine Präsentation vor dem Termin in fünf Dimensionen.

  • Sprecher- und Einwandkarten

    Für den freien Vortrag und die Antworten auf die Fragen, die immer kommen.

  • Beispiel-Pitches und Video-Lektionen

    Die Methode in kurzen Lektionen, erklärt an Beispielen.

Passung

Für wen das Arbeitsset passt – und für wen nicht

Passt, wenn

  • du deine Präsentation selbst bauen willst
  • dein Team ein gemeinsames Werkzeug braucht
  • eure Kernbotschaft im Wesentlichen klar ist
  • du ohne großes Projekt starten willst

Passt nicht, wenn

  • niemand im Team Zeit hat, selbst daran zu arbeiten
  • du eine fertige Präsentation brauchst – dann passt PITCH DECK
  • eure Botschaft noch unklar ist – dann passt PITCH KLAR
  • du nur hübsche Folien suchst
Häufige Fragen

Was du vor dem Selbermachen wissen solltest

Ehrliche Antworten – auch wenn du nie mit uns arbeitest.

Eine gute Vorlage gibt dir nicht nur ein Design, sondern eine Reihenfolge: Kundenrealität, Folge des Problems, gewünschter Zustand, Lösungsansatz, Beweis, nächster Schritt. Sie zwingt dich, auf jeder Folie eine Aussage zu treffen, statt Stichpunkte zu sammeln. Und sie ist so gebaut, dass dein Team sie pflegen kann, ohne das Layout zu zerstören.

Ein Folienmaster legt Schriften, Farben, Raster und Folienlayouts zentral fest. Wer eine neue Folie anlegt, wählt ein Layout, statt bei null anzufangen. Für den Vertrieb heißt das: Jeder kann Inhalte anpassen, ohne das Erscheinungsbild zu zerstören, und Präsentationen aus verschiedenen Händen sehen trotzdem aus wie aus einem Guss. Ohne Master wird jede Anpassung zur Gestaltungsfrage.

Eine kostenlose Vorlage spart Zeit beim Layout, aber sie kennt weder deine Marke noch deine Geschichte. Sie gibt Formen vor, keine Reihenfolge und keine Aussagen. Für einen schnellen internen Termin reicht sie. Für eine Präsentation, mit der dein Vertrieb jeden Tag Kunden überzeugen soll, brauchst du eine Vorlage, die zu deiner Marke passt und die Dramaturgie gleich mitliefert.

Für die Vortragsfassung gilt: so groß, dass man die Schrift in der letzten Reihe und auf einem kleinen Laptopbildschirm im Videocall lesen kann. Passt der Text dann nicht mehr auf die Folie, steht zu viel darauf. Bei Farben reichen meist die Markenfarben plus ein Akzent für das, worauf der Blick fallen soll. Wenn alles hervorgehoben ist, ist nichts hervorgehoben.

Mit dem Programm, das dein Vertrieb im Alltag nutzt. Die schönste Keynote hilft nichts, wenn das Team mit PowerPoint arbeitet und sie nicht anpassen kann. Im Mittelstand ist PowerPoint meist Standard, Google Slides punktet bei der Zusammenarbeit über Standorte hinweg. Entscheidend ist, dass Master und Layouts im gewählten Programm sauber angelegt sind.

Mit einer Aussage im Folientitel und einer einzigen hervorgehobenen Zahl oder Linie. Statt „Umsatzentwicklung 2019 bis 2025“ schreibst du etwa: „Unsere Kunden halbieren ihre Rüstzeiten“ – vorausgesetzt, die Zahl ist belegt. Zeig nur die Werte, die die Aussage tragen, und lass Rasterlinien und Legenden weg, wo sie nichts erklären. Vollständige Tabellen gehören in den Anhang.

Rechtlich ja, wenn die Lizenz diese Nutzung erlaubt – prüf das vorher. Inhaltlich sind sie oft verschenkte Fläche: Händeschüttelnde Menschen und lächelnde Teams sieht der Kunde in jeder Präsentation. Echte Fotos aus deinem Unternehmen, von Projekten oder Produkten im Einsatz sind fast immer glaubwürdiger, auch wenn sie weniger perfekt aussehen. Stockfotos eignen sich eher für Stimmungen als für Belege.

Eine Vorlage reicht, wenn eure Kernbotschaft klar ist und jemand im Team Zeit hat, die Präsentation zu bauen. Fehlt die Botschaft, hilft auch die beste Vorlage nicht – dann ist PITCH KLAR der bessere Einstieg. Wo deine Präsentation steht, zeigt dir der kostenlose Pitch-Check.

PITCH BASIS ist derzeit in Vorbereitung. Wenn du Interesse hast, sprich uns im Erstgespräch an. Wir sagen dir den aktuellen Stand und ob das Arbeitsset für deine Situation überhaupt passt – oder ob ein anderer Weg schneller zum Ziel führt.

Ja, mit einer Team-Lizenz. Den Umfang stimmen wir auf Anfrage mit dir ab, abhängig davon, wie viele Menschen in deinem Vertrieb mit dem Arbeitsset arbeiten sollen. Ein gemeinsamer Master ist ohnehin sinnvoll: Er verhindert, dass jeder seine eigene Version baut.

Der erste Schritt

Lieber selbst bauen – oder doch mit Begleitung?

Im Erstgespräch klären wir in 15 Minuten, ob das Arbeitsset für dich reicht oder ob ein anderes Paket besser passt.